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Ein schnelle, reinigende Kur mit Bärlauch

Knoblauch Alternative im Frühjahr

Bärlauch im Garten
Foto: Bärlauch im Garten

Normalerweise mache ich keine Kuren, da es mir bis jetzt nicht als notwendig erschien. Doch dieses Jahr war etwas Anders. Nach einigen Tagen mit wenigen Blättern Bärlauch wusste ich, dass mir eine etwas intensivere, sanfte Kur damit gut tun würde. - Hier bekommst du also meine Erfahrungen mitgeteilt.

Willst du ebenfalls eine Bärlauch-Kur machen liegt das in deiner Verantwortung. So können Naturpflanzen aufgrund ihrer Intensität mit Medikamenten agieren. Hole dir, wenn du unsicher bist, notfalls zuvor den Rat bei deinem Arzt oder Heilpraktiker.

Mehr über Bärlauch...

Wer sich schon damit befasst hat wird wissen Bärlauch ist nicht nur sprachlich sondern tatsächlich verwandt mit anderen Lauchen. Das heißt hier ist eine gewisse Schärfe und Intensität zu erwarten. Beide Eigenschaften haben einen reinigenden Effekt auf den Körper.

Der Geschmack des Bärlauchs erinnert stark an den Knoblauch. Und ja, das ist nur etwas für dich, wenn alle Anderen in deinem Leben mitmachen oder du sowieso eine Auszeit nimmst.

Was bewirkt eine Kur?

Aktuell bekommen wir durch unsere Nahrung Toxine in unseren Körper. Das ist momentan sogar bei bester Nahrung nicht ganz zu vermeiden. Hinzu können sich Toxine durch bestimmte Denkungsweisen und entsprechende Reaktion auf das Umfeld entwickeln. Dieser Prozess intensiviert sich eher in den Wintermonaten. Wir bewegen uns weniger und sind kaum in der Natur.

Ein kleines Maß an Toxinen sind vom Körper zumeist ohne Weiteres abbaubar. Doch kommen täglich wesentlich mehr Toxine hinzu, kann eine Kur Abhilfe schaffen und die Abwehrkräfte steigern. Bärlauch gehört zu den Pflanzen, die unserem Körper helfen Toxine abzubauen.

Vermerk: Willst du gesund bleiben ist es am Besten, du nimmst dir nicht nur die Ernährung sondern auch deine Denkungsweisen unter die Lupe. Wir sind nicht was wir denken.

Wie du eine Kur mit Bärlauch machst

Hast du dich für eine Bärlauch-Kur entschieden, wirst du allerhand Blätter brauchen. Ein kleiner Topf mit 10 Blättern ist nicht genug. Besser sind entweder schon mindestens 50 Blätter im großen Topf oder im Garten in einer Ecke. Vorsicht beim Sammeln. Es besteht Verwechslungsgefahr mit Maiglöckchen (die im Norden Deutschlands jedoch wesentlich später erscheinen) und einigen anderen Pflanzen.

Jetzt zur Kur. Am Besten verzehrst du den Bärlauch möglichst frisch und unverarbeitet. Nimm circa 4-5 Tage 6-7 Blätter pro Tag mit einer Mahlzeit ein – das ist für schlanke Menschen mehr wie genug. Bist du gesegnet mit einer fülligeren Figur wirst du wahrscheinlich etwas mehr brauchen. - Keine Sorge, Pflanzen haben kaum Kalorien.

Die schnelle Zubereitung

Am Einfachsten ist es, wenn du auf einem angemachten Salat den Bärlauch mit einer sauberen Küchenschere zerschneidest und vermischt. Noch leichter: einfach nebenbei isst. Ich weiß, nicht Jedem werden diese Tipps zusagen. Hier also noch eine weitere Zubereitungsart. Bärlauch kann auch zu einem Pesto oder Ähnlichem verarbeitet werden. Rezepte dafür findest du Online.

Das Ergebnis

Bei einer Kur hat nicht nur das, was wir zu uns nehmen eine Wirkung auf unseren Körper. Es geht noch darüber hinaus. Eventuell haben wir einige neue Erkenntnisse über uns selbst bekommen, die sich ebenfalls positiv auf unser Wohlbefinden auswirken. Bei der Lösung der Toxine können diese geschehen. Das ist ein Prozess, der dir hilft dich noch besser zu fühlen.

Autor/in: Iris Mitlacher, Datum (update): 03.05.2021


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„Erstaunlich, dass ich nicht schon früher so gelebt habe wie heute.“ Wenn du diesen Satz liest weißt du wahr­schein­lich noch nicht, was das bedeutet. Auf diesem Blog wirst du heraus­finden, was damit gemeint ist. Ich stelle hier verschie­dene Wege vor dein Leben veganer zu gestalten und noch mehr daraus zu machen.